Neue Themen und aktuelle Termine
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Willkommen beim ibw NEWSletter Berufsinformation
Der ibw NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWFW und WKÖ, weiterempfehlen!
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Aktuell Interview & Grafik
Termine Links
NEWSletter-Bildungs-ABC:
symbolischer Kopf mit Puzzelstück

Weiterbildung und Höherqualifizierung sind in einer sich rasch verändernden Arbeitswelt ein Gebot der Stunde. In diesem NEWSletter-Bildungs-ABC widmen wir uns deshalb dem Begriff „Berufsakademie“.

» NEWSletter-Bildungs-ABC

BROSCHÜRE: Lehrberufe in Österreich – Ausbildungen mit Zukunft
Cover Lehrberufslexikon 
In der Broschüre „Lehrberufe in Österreich – Ausbildungen mit Zukunft“ werden ALLE Lehrberufe vorgestellt, die in Österreich erlernt werden können. Dieses Infoangebot richtet sich an Jugendliche und ihre Eltern, Lehrer/innen und Berufsberater/innen, aber auch an Unternehmer/innen und Ausbilder/innen, die in der Berufsausbildung tätig sind oder in diese einsteigen wollen. 

Neben kurzen Beschreibungen zu allen Lehrberufen inkl. aktueller Lehrlingszahlen finden Sie in der Broschüre Tipps zur Berufswahl und Lehrstellensuche und einige Infos rund um die Ausbildung.

Sie erhalten „Lehrberufe in Österreich“ über die Servicestelle des BMWFW (service@bmwfw.gv.at) und über die Berufsinformationszentren der Wirtschaftskammern und WIFIs. Eine Downloadversion steht auf www.bic.at >> Service >> Broschüren zur Verfügung.

Die Broschüre ist ein Service des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Wirtschaftskammer Österreich und wird jährlich vom ibw erstellt.

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UNTERRICHTSMATERIAL: Beruf & Bildung – Ausgabe 2016
Cover des Handbuchs
Fix fertige Unterrichtsmaterialien, die nur noch ausgedruckt oder kopiert werden müssen, das bietet Beruf & Bildung 2016. Von einfachen Aufgabenstellungen bis hin zu komplexeren Projektaufträgen, von Rätseln über Rechercheaufträgen bis hin zu Diskussionsaufgaben stellt die Aktuelle Unterlage der AWS Anregungen und konkrete Materialien zu unterschiedlichen Themen des Berufsorientierungsunterrichts bereit. Begleitet werden die Inhalte von Kompetenzchecks und Lösungshinweisen. 

Zielgruppe sind vor allem Lehrkräfte und Schüler/innen an Neuen Mittelschulen, AHS-Unterstufen und PTS. Viele Aufgabenstellungen eigenen sich aber ebenso für Berufsorientierungsaktivitäten an AHS-Oberstufen und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen. 

Beruf & Bildung 2016 der AWS – Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Schule des ibw ist eine vollständig überarbeitete Neuauflage eines Medienpakets aus dem Jahr 2012.

» Infoblatt
» Bestellung & kostenloser Download
GESETZ: Ausbau der individuellen Berufs(bildungs)orientierung
Cover BMASK Broschüre
Im Jahr 2005 wurde im Schulunterrichtsgesetzt (SchUG) die Regelung der individuellen Berufs(bildungs)orientierung verankert. Seither dürfen Schüler/innen der 4. Klassen Hauptschule, Neue Mittelschule und AHS-Unterstufe, der Polytechnischen Schule sowie der 8. und 9. Klasse der Sonderschule während der Schulzeit an bis zu fünf Tagen im Schuljahr dem Unterricht fernbleiben, um Berufspraktische Tage („Berufsschnuppern“) zu absolvieren. Voraussetzung ist die Zustimmung des Klassenvorstands. 

Mit 1. September 2016 wurde diese Möglichkeit erweitert und auf Schüler/innen ab der 8. Schulstufe ausgedehnt. Damit ist die individuelle Berufsorientierung nun auch für Schüler/innen an Allgemeinbildenden Höheren Schulen (AHS-Oberstufen) und Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen (BMHS) gesetzlich im SchUG § 13b verankert.

» Mehr Info auf wko.at
» § 13b SchUG
STUDIE: Skills for the Future. Zukünftiger Qualifikationsbedarf aufgrund erwarteter Megatrends
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Megatrends wie Industrie 4.0, Globalisierung, Demografie (Alterung, Migration) sind anhaltende Quellen sich verändernder Anforderungen an Tätigkeiten und infolge auch Kompetenzen von MitarbeiterInnen. Im Kern geht es dabei um eine Bedeutungszunahme höherqualifizierter Tätigkeiten: Dies bedeutet breitere und komplexere Aufgabenspektren, verstärkte Umsetzung in Teamwork-/Projektarbeit-Arrangements (und damit eine steigende Bedeutung von Soft Skills) sowie umfassenderes Know-how über betriebliche Prozesse. Besonders relevant sind die Auswirkungen der Megatrends für die mittlere Fachkräfteebene (MitarbeiterInnen mit Lehr-, Fachschul- oder BHS-Abschluss). Viele Unternehmen stufen sich bzw. ihre MitarbeiterInnen bezüglich der durch Industrie 4.0 bzw. Globalisierung/Internationalisierung angestoßenen Entwicklungen jedoch als nicht ausreichend qualifiziert ein. 

Schmid K. / Winkler B. / Gruber B. (2016): Skills for the Future. Zukünftiger Qualifizierungsbedarf aufgrund erwarteter Megatrends. ibw-Forschungsbericht Nr. 187, Wien.


» ibw-research brief (Kurzfassung)
» Studie

Zu dieser Studie gibt es auch einen ersten Teil, der den Fachkräftebedarf und aktuelle Rekrutierungsschwierigkeiten beleuchtet. Im Kern der Studie stehen folgende Fragen: Wie entwickelt sich die Beschäftigung? Wo liegt der aktuelle Qualifikationsbedarf? Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen bei der Rekrutierung?

» Mehr Info & Download
BROSCHÜRE: Studieren ohne Matura
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Welche Faktoren sollte ich bei der Wahl meines Studiums berücksichtigen? Wie funktionieren die Berufsreifeprüfung und die Studienberechtigungsprüfung und welche Möglichkeiten habe ich damit? Welche Fördermöglichkeiten stehen zur Verfügung? 

Diese und ähnliche Fragen greift die neue Broschüre der Österreichischen Hochschüler/innenschaft (ÖH) auf, um Studieninteressierte ohne Matura auf die Studienwahl vorzubereiten und im Orientierungsprozess zu unterstützen. Wichtige Adressen runden das Info-Angebot ab.  

Druckexemplare können innerhalb Österreichs kostenlos unter folgendem Linkt bestellt werden: www.oeh.ac.at/einzelbestellungen


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STUDIE: Die Meisterprüfung in Österreich – Absolvent/innenbefragung
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Bislang lagen kaum empirische Daten über die Effekte der traditionsreichen Meisterqualifikation auf den österreichischen Arbeitsmarkt vor.  

Daher hat das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) 705 Meisterprüfungsabsolventinnen und -absolventen befragt und ihre Erwartungen im Vorfeld der Meisterqualifikation mit den tatsächlichen Wirkungen der absolvierten Prüfung verglichen. Ergebnis: Erwartung und Wirkung decken sich weitgehend.

Einige Details: 40 % wechselten im Anschluss an die Prüfung den Betrieb, die Hälfte davon machte sich selbstständig. Bei 60 % der Absolventinnen und Absolventen hat sich die berufliche Stellung verändert, etwa drei Viertel nahm eine Führungsfunktion ein. Auch die Einkommenssituation hat sich bei 43 % der Befragten verbessert, 90 % beobachteten beispielsweise gestiegenes soziales Prestige und Selbstvertrauen. Fast die Hälfte der interviewten Meister sprach sich außerdem für die Möglichkeit aus, nach der Prüfung ein Studium aufnehmen zu können. 

Tritscher-Archan, Sabine/Gruber, Benjamin/Nowak, Sabine/Petanovitsch A. (2016): Die Meisterprüfung in Österreich. ibw-Forschungsbericht Nr. 184, Wien.


» ibw-research brief (Kurzfassung)
» Studie
ARBEITSMATERIAL: Weiterbildung für Bildungs- und Berufsberater/innen
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Im Rahmen des EU-geförderten Projekts „Good Guidance Stories+“ wurde unter Mitwirkung des Zentrums für soziale Innovation (ZSI) ein Weiterbildungscurriculum für Bildungs- und Berufsberater/innen, die mit gering qualifizierten Erwachsenen und Jugendlichen arbeiten, entwickelt. Es besteht aus fünf Modulen, die Ethik in der beruflichen Praxis, Handlungsoptionen und Grenzen, zielgruppenadäquate Kommunikation und Netzwerke zum Thema haben. Die Module können je nach Wunsch und Bedarf kombiniert werden. Der Lehrgang insgesamt wurde von der Weiterbildungsakademie Österreich mit 1,5 ECTS-Punkten akkreditiert. 

Die Modulinhalte basieren auf praxisnahen Fallstudien (Rollenspiel mit anschließender Auswertung), in der Beratungssituationen mit bildungsfernen Menschen simuliert wurden sowie auf Erfahrungsberichten von Expertinnen und Experten. 

Das Curriculum kann von Weiterbildungsanbietern jederzeit kostenlos genutzt bzw. für eigene Bedürfnisse weiterentwickelt werden. Das Curriculum sowie eine detaillierte Beschreibung der Module stehen auf der Website des ZSI zum Download zur Verfügung.

» Mehr Infos & Download
UNTERRICHTSMATERIAL:
Wirtschaft zum Anbeißen – VideoPLUS – Flipped Classroom

Die Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Schule (AWS) des ibw hat sich das Ziel gesetzt, Wirtschaftswissen in die Klassenräume unterschiedlichster Schulen und Schulstufen zu bringen. Dazu bietet die AWS gleich drei neue Materialien bzw. Tools:

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Wirtschaft zum Anbeißen
Mit der aktuellen Unterlage „Wirtschaft zum Anbeißen“ beschreitet die AWS einen neuen Weg, in dem grundlegendes Wirtschafts- und Volkswirtschaftswissen als Comic dargestellt und didaktisch aufbereitet wird.

Im ersten Teil der neuen Reihe geht es um das Thema „Der Markt“.

» Infos, Download & Bestellung
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VideoPlus
Gemeinsam mit der Reihe „Wirtschaft zum Anbeißen“ wurde die Idee geboren, Themen als Videos aufzubereiten. In der neuen Reihe VideoPlus stehen seit kurzem die ersten beiden Videos zu den Themen „Wirtschaftskreislauf“ und „Preise & Märkte“ zur Verfügung.

» AWS-YouTube Channel
cover asw unterlage 
Flipped Classroom
Neue Medien haben längst auch in den Klassenzimmern aller Schulstufen Einzug gehalten. Mit der Unterlage „Flipped Classroom“ aus der Reihe DidaktikPLUS sollen einige Ideen und Tools vorgestellt werden, wie neue Medien den Unterricht auf den Kopf stellen können. Wo man Lernvideos findet, erfährt man in der Unterlage ebenso, wie welche Video-Portale verfügbar sind und wie man Lernvideos selbst erstellen kann.

» Info & Download
Kurz notiert: 
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Reform der Pflegeausbildung
Im Juli 2016 wurde im Österreichischen Nationalrat die Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes beschlossen, mit der es zu umfassenden Neuerungen bei der Ausbildung in den Pflegeberufen kommt. So wird die Ausbildung in der Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege künftig nur noch an Fachhochschulen stattfinden. Die bisher einjährige Pflegehilfe wird zur Pflegeassistenz und zusätzlich wird eine zweijährige Ausbildung zur Pflegefachassistenz eingerichtet. Die Änderungen treten schrittweise bis 2024 in Kraft.

» Erläuterungen zum Gesetz
Bildungsberatung in Österreich
Die Initiative „Bildungsberatung Österreich“ bündelt seit dem Jahr 2011 neun Bundeslandnetzwerke und ein überregionales Netzwerk und unterstützt damit die länderübergreifende Zusammenarbeit in der anbieterneutralen Bildungsberatung.

Auf erwachsenenbildung.at sind nun aktualisierte Kurzprofile der einzelnen Projektnetzwerke zugänglich. Diese informieren unter anderem über die Projektziele, Projektträger und -partner und die Arbeitsschwerpunkte in den einzelnen Bundesländern.

» Link
UNIspotter goes Germany
Die österreichische Studienwahl-App UNIspotter expandiert nach Deutschland. Damit sind auf UNIspotter künftig 21.000 weitere Studienprogramme zugänglich.

In Österreich wurden seit dem Launch der App im November 2015 bereits 500.000 Mal Studienprogramme von User/innen aufgerufen.

Auf blog.unispotter.com/ kann die APP heruntergeladen werden und findet man laufende Blogbeiträge rund um die Studienwahl.
» Infoblatt
Bildung auf einen Blick 2016
Die OECD-Publikation „Bildung auf einen Blick“ ist in der Ausgabe 2016 erhältlich. Die Publikation ermöglicht einen Überblick über die Bildungssysteme in den 35 OECD-Ländern und einer Reihe von Partnerländern. Unterschiedliche Bildungsindikatoren wie Output, Schulorganisation, Finanzierung, Bildungszugang und -beteiligung werden vergleichend dargestellt.

Auf der Website sind unter anderem auch eine kurze Zusammenfassung und Ländernotizen zugänglich.
» Infos & Download
Die höhere Berufsbildung in der Schweiz
Angesichts der neu entfachten politischen Debatte über die Berufsbildung in Deutschland, hat Andreas Kuhn im Juli 2016 für die Konrad Adenauer Stiftung das Konzept der höheren Berufsbildung in der Schweiz unter die Lupe genommen. Im Fokus stehen dabei die Konstituierung der höheren Berufsbildung, Titel und ihre Bedeutung am Arbeitsmarkt, Kennzahlen und aktuelle Entwicklungen.
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The European Vocational Skills Week
Unter dem Motto „Discover your talent“ finden vom 5. bis 9. Dezember 2016 anlässlich der ersten „European Vocational Skills Week“ europaweit Veranstaltungen statt, die die Bedeutung von Berufsbildung und beruflicher Qualifikation ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rücken wollen.

In Österreich sind derzeit sieben Veranstaltungen registriert.
» Mehr Info
Schweizer Bekenntnis zur Berufsbildung
Bereits zum dritten Mal hat das Leading House on the Economics of Education im Auftrag der Universität Bern im Sommer 2015 ca. 6000 Schweizer/innen über ihre Haltung zu Allgemein- und Berufsbildung, das soziale Ansehen der verschiedenen Bildungswege und die Bildungspräferenzen für ihre eigenen Kinder befragt. Zwar äußern sich junge Menschen zunehmend positiv über universitäre Ausbildungen, dennoch deckt sich die Einstellung der Interviewten insgesamt mit der international vergleichsweise hohen Bedeutung der Berufsbildung im Land.
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Newsletter zur Berufsbildungsforschung

Die Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung SGAB lanciert einen neuen Newsletter an.
Im Zentrum stehen Forschungen und Evaluationen aus der Berufsbildungsforschung und verwandten Gebieten. Der kostenlose Newsletter erscheint in deutscher und französischer Sprache. Die SGAB will dazu beitragen, dass die vielfältigen Ergebnisse von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Bereich der Berufsbildung noch besser wahrgenommen werden.


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Praxishandbuch für kompetenzorientierte berufliche Trainings
Kompetenzorientierung gewinnt in der österreichischen Bildungslandschaft zunehmend an Bedeutung. Daher haben die Prospect Unternehmensberatungs GmbH und die FH Joanneum Gesellschaft mbH im Auftrag des Arbeitsmarktservice Österreich ein Handbuch erstellt, das sowohl theoretische Grundlagen als auch Anleitungen zur praktischen Gestaltung kompetenzorientierter, beruflicher Programme zum Inhalt hat.

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OeAD-Initiative zur Studienwahlunterstützen von Flüchtlingen - oead4refugees

Eine Initiative des Österreichischen Austauschdienstes unterstützt Flüchtlinge, die in Österreich ein Studium absolvieren oder fortsetzen wollen. Auf der Webplattform finden Interessierte Informationen zum österreichischen Hochschulsystem, zu vorbereitenden Sprachkursen und verschiedenen Flüchtlingsinitiativen. Außerdem Hinweise zur Anerkennung bereits erworbener Bildungskompetenzen, wie und wo Flüchtlinge ein Studium beginnen oder fortsetzen können und was dabei zu beachten ist.

» Link
Unsere Fragen an ...
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... stellen wir dieses Mal Oliver Pieber. Der Maurer und Schalungsbauer vertritt Österreich bei den EuroSkills im Dezember 2016 in Göteborg und erzählt im Interview unter anderem über seine Ausbildung, die Arbeit als Maurer/in und die Vorbereitung auf die Berufseuropameisterschaften.
» Interview
Wie werde ich ...

Maurer/in

Die Ausbildung zum/zur Maurer/in erfolgt in der Regel im Rahmen einer dreijährigen Lehre in Betrieben des Maurergewerbes und der Bauindustrie. Berufsschulen für Maurer/innen gibt es in allen Bundesländern. Alternative schulische Ausbildungeb mit vergleichbarer Schwerpunktsetzung bieten 4-jährige Fachschulen und 5-jährige Höhere Technische Lehranstalten für Bautechnik ebenfalls in allen Bundesländern. 

Maurer/innen errichten Bauwerke und Bauwerksteile wie z. B. Wohn- und Bürogebäude, Straßen, Brücken-, und Tunnelanlagen oder Kanal- und Entwässerungsanlagen. Sie verarbeiten Natursteine, gebrannte Ziegel, Beton, Leichtbeton usw. Sie sind außerdem für die Wärmedämmung und für das Verputzen von Wänden zuständig. Neben dem Neubau von Bauwerken zählen auch Reparatur-, Restaurierungs- und Umbauarbeiten an Bauwerksteilen zu ihren Aufgaben.

» mehr Info: www.bic.at

Grafik
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In unserem Grafikdienst stellen wir dieses Mal die Entwicklung der Lehrlingszahlen und Ausbildungsbetriebe im Mehrjahresvergleich zum Lehrberuf Maurer/in dar.
» Grafik
Aktuelle Termine zur Berufsorientierung
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Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: Das ist unser Ziel!
Bitte informieren Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum ankündigen können.

Wenn Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt, teilen Sie uns den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.

Terminvorschau

Termin 1: Schule grenzenlos - grenzenlose Anforderungen? Was soll die Lehrperson im 21. Jahrhundert alles können?
Die 5. Fachtagung in der Reihe „OeAD macht Schule“ widmet sich der Frage, welche Anforderungen an Lehrpersonen im 21. Jahrhundert gestellt werden. In sieben Fachkreisen wird das Thema aus unterschiedlicher Perspektive beleuchtet. 

Einer der Fachkreise widmet sich speziell dem Thema „Schule: Ort der Bildungs- und Berufsberatung“. Diskutiert wird, welche Kompetenzen Lehrkräfte benötigen, um Schüler/innen in Orientierungs- und Entscheidungsprozessen rund um die Bildungs- und Berufswahl zu unterstützen. Im gemeinsamen Austausch werden unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen geteilt

Eckdaten:
Datum: 22. November 2016
Ort: Wien, Vienna Business School Hamerlingplatz

» Weitere Infos 
Termin 2: Messen für Bildungs- und Berufsinformation im Herbst 2016
Derzeit stehen unter anderem folgende Messetermine fest:






» Weitere Messetermine
Termin 3: Euroguidance Fachtagung 2016
Die Euroguidance-Fachtagung "Valuing competences - Der Wert von mitgebrachten Kompetenzen und Qualifikationen und deren Anerkennung" widmet sich in diesem Jahr den Fragestellungen: Welche Entwicklungen gibt es international in der Praxis der Anerkennung von im Ausland erworbenen Kenntnissen und Qualifikationen? Was ist der Status Quo der Anerkennungspraxis in Österreich? Was sind die Anknüpfungspunkte im Bereich Guidance (Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf)?

Eckdaten:
Datum: 3. November 2016
Ort: Wien, Kardinal König Haus
» Weitere Infos 
Termin 4: Erasmus+ Award 2016 Bildung
Am 29. November wird zum zweiten Mal der Erasmus+ Award im Bereich Bildung verliehen. Die Nationalagentur Erasmus+ Bildung zeichnet damit Mobilitätsprojekte und besonders engagierte Projektträger/innen aus, und macht sie  einer breiten Öffentlichkeit bekannt. 

Der Festakt findet dieses Jahr im Großen Festsaal der Universität Wien statt.


Eckdaten:

Datum: 29. November 2016
Ort: Wien, Universität Wien

» Weitere Infos
Links
Tage der offenen Tür
1.000 Tage der offenen Tür

In der Datenbank „Tage der offenen Tür“ auf BIC.at sind aktuell rund 1.000 Termine zu Tagen der offenen Tür, Informationsveranstaltungen, Schnuppermöglichkeiten usw. an Schulen, Universitäten und Fachhochschulen erfasst – österreichweit!

Die Terminsuche kann nach Bundesland und/oder Schultyp eingegrenzt werden. Mittels Volltextsuche finden Sie auch konkrete Schulen oder Adressen. 

Wenn auch Ihre Schule/FH/Uni Tage der offenen Tür, Schnuppermöglichkeiten oder andere Informationsveranstaltungen anbietet, die noch nicht in unserer Datenbank aufscheinen, teilen Sie uns bitte die Termine mit.
Kontakt: bliem@ibw.at
» Link (www.bic.at >> Service)
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Studieren probieren - Neue Termine ab 20. Oktober

Termine für das Wintersemester ab 20. Oktober 2016 online auf www.studierenprobieren.at.  

Die Österreichische Hochschüler/innenschaft organisiert jedes Semester Schnuppermöglichkeiten für Studieninteressierte. Dabei können sich die Teilnehmer/innen für beliebig viele der angebotenen Schnupperlehrveranstaltungen anmelden. Sie werden von einem Studenten/einer Studentin begleitet und können nach der Lehrveranstaltung Fragen zum Studium stellen.Die Termine für das Wintersemester finden jedes Jahr zwischen 15.11. und 15.1. statt. Weitere Infos auf der Website.
» www.studierenprobieren.at
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Apprenticeship Toolbox

Die „European Alliance for Apprenticeship“ hat mit der Apprenticeship Toolbox ein Online-Angebot geschaffen, mit dem die Berufsbildungssysteme von Dänemark, Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz verglichen werden können. Damit wird es nicht nur möglich, die Unterschiede zwischen den verschiedenen dualen Systemen zu verdeutlichen und nachzuvollziehen, sondern auch die Weiterentwicklung der einzelnen Systeme durch den Austausch guter Praxis voranzutreiben.

Die Toolbox ist in sieben Hauptthemen unterteilt: Steuerung und Regelungen, Sozialpartner und Unternehmen, Finanzierung, Programme und Wege, Standards und Matching, Ausbildung und Unterricht sowie Attraktivität und Exzellenz.
» www.apprenticeship-toolbox.eu
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