Neue Themen und aktuelle Termine
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Willkommen beim ibw NEWSletter Berufsinformation
Der ibw NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWFW und WKÖ, weiterempfehlen!
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Aktuell Interview & Grafik
Termine Links
NEWSletter-Bildungs-ABC: Wiedereingliederungsteilzeit
symbolischer Kopf mit Puzzelstück

Im Dezember 2016 wurde vom Nationalrat die Wiedereingliederungsteilzeit beschlossen. Die neue Regelung tritt mit 1.Juli 2017 in Kraft und soll Menschen, die aufgrund einer schweren Erkrankung länger nicht Arbeiten konnten, den Wiedereinstieg erleichtern.
In unserem NEWSletter-Bildungs-ABC erfahren Sie mehr dazu.

» NEWSletter-Bildungs-ABC

Broschüre:  Duale Berufsbildung? Studium?
Cover Duale Ausbildung? Studium? 
Eine Duale Ausbildung (Lehre) nach der Matura? - Eine neue Broschüre zeigt auf, warum das eine Überlegung wert sein sollte!

Während Maturantinnen und Maturanten aus Berufsbildenden Höheren Schulen zu einem erheblichen Teil den direkten Berufseinstieg nach der Matura wählen, entscheiden sich AHS-Abgänger/innen zum weit überwiegenden Teil für ein Studium an einer UNI oder FH. Die Alternative einer dualen Ausbildung (Lehre) nach der Matura wird in Österreich kaum ins Auge gefasst.

Die Broschüre "Duale Berufsbildung? Studium?" richtet sich an Maturantinnen und Maturanten und vergleicht die Möglichkeiten einer duale Berufsbildung mit denen eines Studiums.

Die Broschüre ist am ibw, über das BMWFW sowie in einigen Bildungs- und Berufsberatungszentren der Wirtschaftskammern erhältlich.

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Bericht: Duale Berufsbildung in Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz. Vergleichender Expertenbericht
Cover Vergleichstudie zu den dualen Berufsbildungssystemen
Seit einigen Jahren erfährt die duale Berufsbildung ein großes internationales Interesse. Dank den praxisbezogenen und arbeitsmarktrelevanten Ausbildungen gelingt Jugendlichen aus dualen Systemen der Einstieg in die Arbeitswelt besonders gut.

Wenn die Erfolgsfaktoren der dualen Systeme für andere Länder nutzbar gemacht werden sollen, ist es wichtig, diese Systeme zu kennen und von ihnen zu lernen. Das Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Kernelemente der dualen Systeme von Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz darzustellen und ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Die Studie soll damit als Informationsquelle und Grundlage für die Diskussion dienen, welche Elemente sich in welcher Form in anderen Kontexten umsetzen lassen.

Die Vergleichsstudie wurden vom ibw im Auftrag des Geberkomitees für duale Berufsbildung erstellt.

Wolfgang Bliem / Alexander Petanovitsch / Kurt Schmid (2016): Duale Berufsbildung in Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz. Vergleichender Expertenbericht. ibw (Hrsg.) im Auftrag von DC dVET, Wien.

siehe auch: Linktipp DC dVET

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SPIEL: Deck auf! - Berufememory für Kinder
cover memory deck auf berufespiel
Geschlechtsstereotypen spielen in der Berufswahl nach wie vor eine große Rolle.

Im Berufememory "Deck auf!" werden in 36 Pärchen jeweils eine Frau und ein Mann in der selben Berufsrolle dargestellt. Dadurch sollen unbewusste Rollenbilder, die sozial und kulturell  geprägt sind, auf spielerische Weise aufgeweicht, und das Berufswahlspektrum bei Mädchen und Burschen erweitert werden.

Das Spiel ist für Kinder ab 4 Jahren konzipiert und wird von der Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann und dem Amt für Jugend und Berufsberatung des Kantons Zürich herausgegeben. Eine Bestellung ist kostenpflichtig über den Lehrmittelverlag Zürich möglich.
» Mehr Info & Bestellmöglichkeiten
Bericht: Die Transformation der Arbeits- und Berufswelt
Cover Digitalisierung und Megatrends AMS Info
Digitalisierung und Megatrends dominieren derzeit die mediale Berichterstattung. Doch was sind Megatrends eigentlich und wie wirken sie auf die Arbeits- und Berufswelt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der neue Bericht von Regina Haberfellner und Rene Sturm für das AMS Österreich.  

Ausganspunkt ihrer Publikation sind drei Entwicklungen: Die Digitalisierung der Arbeitswelt und Gesellschaft, die Alterung der Bevölkerung und die Knappheit natürlicher Ressourcen. Auf Basis verschiedener Studien und Berichte kommen Haberfellner und Sturm u.a. zu dem Schluss, dass Routinearbeiten am Arbeitsmarkt an Bedeutung verlieren, hochqualifizierte Tätigkeiten im Umgang mit Technik und Menschen dagegen gewinnen und neue Beschäftigungsfelder entstehen werden. Die Alterung der Gesellschaft wird den Bedarf an Gesundheits- und Pflegekräften weiter steigern, während sich die Situation von Frauen in der Berufswelt vermutlich wenig verändern wird.

Regina Haberfellner, René Sturm (2016): Transformation der Arbeits- und Berufswelt. Nationale und internationale Perspektiven auf (Mega-)Trends am Beginn des 21. Jahrhunderts. AMS report 120/121, Wien.

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Studie: Unterstützung von sozial benachteiligten, bildungsfernen Eltern bei der Berufswahl ihrer jugendlichen Kinder
Cover Studie benachteiligte, bildungsferne Eltern
Sozial benachteiligte Kinder erhalten in der Berufsorientierung weniger Unterstützung von ihren Eltern. Diesen Umstand hat die Pädagogische Hochschule der FH Nordwestschweiz zum Anlass genommen, um zu untersuchen, wie sich die Benachteiligung konkret auf die Berufswahl auswirkt. Auf Basis von Literaturrecherche und Befragungen hat das Autorenteam ökonomische, kulturelle, soziale und emotionale Faktoren für die erfolgreiche Berufswahlbegleitung festgelegt und einen Leitfaden für Maßnahmen entwickelt, um der Benachteiligung entgegenzuwirken, etwa  durch finanzielle Förderung, Stärkung des Selbstvertrauens und die Erweiterung sozialer Kontakten.

Markus P. Neuenschwander et al. (2016): Unterstützung von sozial benachteiligten, bildungsfernen Eltern bei der Berufswahl ihrer jugendlichen Kinder. Forschungsbericht Nr. 7/16, Bundesamt für Sozialversicherungen (Hrsg.), Bern.


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Kurz notiert: 
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Studienbeginn WS 2017/2018 - Zugangsregelungen
Am 1. März 2017 beginnt die verpflichtende Online-Registrierung für besonders stark nachgefragte Studien. Alle Details über betroffene Studien und Fristen unter www.studienbeginn.at.
» www.studienbeginn.at
Career-Maturanten-Guide Ausgage 2017
Die 12. Ausgabe des Career Maturanten-Guide sowie die mittlerweile 28. Auflage des Career Akademiker-Guides sind vor kurzem erschienen. Nähere Informationen dazu gibt es auf
» www.careerverlag.at
Neuauflage: Technik-Folder
Der Imagefolder "Technik - Berufe.Geld.Zukunft" der Wirtschaftskammer Österreich wurde überarbeitet und neu aufgelegt. Der Folder ist ein Argumentarium für technisch orientierte Ausbildungen und Berufe und über die Berufs- und Bildungsberatungen der Wirtschaftskammern und Wifis und am ibw erhältlich.
» Download
Medienkompetenz und Erwachsenenbildung

Die aktuelle Ausgabe der Online-Zeitschrift „Die österreichische Volkshochschule“ beschäftigt sich unter anderem mit der Bedeutung, dem Umgang und der Vermittlung digitaler Medienkompetenzen und dem Einsatz von Computerspielen und Spielfilmen in der Erwachsenenbildung.


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Monitor für die allgemeine und berufliche Bildung
Der Monitor für die allgemeine und berufliche Bildung ermöglicht den europaweiten Vergleich von Schlüsselindikatoren und des Fortschritts der einzelnen Länder bei der Erreichung gemeinsamer Benchmarks im Bildungsbereich.
Die Daten werden jährlich aktualisiert.

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Berufsinfofilme 2016

Eine Reihe von Videos der neue Staffel der AMS/WIFI-Berufsinfofilme sind über den AMS Youtube-Kanal zugänglich. Die neue Staffel umfasst unter anderem Filme zu Berufen in der Katastrophenhilfe, in der Sozialen Arbeit, zum Lehrberuf Immobilienkaufmann/-frau oder Berufe im Tourismus an den Beispielen Reiseleiter/in und Fremdenführer/in.

» AMS Youtube-Kanal
Unsere Fragen an ...
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… stellen wir dieses Mal Major Mag.(FH) Horst Dauerböck, MA. Er ist Wirtschaftsoffizier beim Österreichischen Bundesheer und erzählt im Interview unter anderem über seine Ausbildung, die Tätigkeit als Berufsoffizier und die Berufsmöglichkeiten beim Österreichischen Bundesheer.
» Interview
Wie werde ich ...

Berufsoffizier/in

Die Ausbildung zum/zur Berufsoffizier/in beginnt für Maturanten/Maturantinnen mit dem "Einjährig-Freiwillige-Kurs 1 (EFK-1)" an verschiedenen Ausbildungsstandorten. Daran schließt das sechssemestrige Fachhochschul-Bachelorstudium an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt an. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit dem militärischen Dienstgrad "Leutnant" und dem akademischen Titel "Bachelor of Arts in Military Leadership" (FH).
Nicht-Maturanten/Maturantinnen beginnen als Chargen und können beispielsweise als Berufsunteroffizier/in mit einer Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung das FH-Bachelorstudium beginnen und den Weg zum/zur Berufsunteroffizier/in einschlagen.

Berufsoffiziere/Berufsoffizierinnen üben militärische Führungs- und Managementfunktionen im Einsatz, in der Ausbildung und im Dienstbetrieb des Österreichischen Bundesheeres aus. Sie arbeiten auf unterschiedlichen Ebenen und in unterschiedlichen Spezialbereichen wie ABC-Abwehr, Artillerie, Mechanisierte Truppe, Pionier etc.

» mehr Info: www.bic.at
» Grafik Ausbildungsstruktur

Grafik
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In unserem Grafikdienst stellen wir dieses Mal Beschäftigtenzahlen beim Österreichischen Bundesheer dar.
» Grafik
Aktuelle Termine zur Berufsorientierung
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Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: Das ist unser Ziel!
Bitte informieren Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum ankündigen können.

Wenn Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt, teilen Sie uns den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.

Terminvorschau

Termin 1: Girls' Day 2017
Mädchen und Frauen konzentrieren sich bei der Berufs- und Ausbildungswahl meist auf traditionelle Ausbildungsbereiche, in technischen Bereichen sind sie immer noch eine Minderheit. Der Girls’ Day – ein internationaler Aktionstag – will dabei helfen, diese traditionellen Muster aufzubrechen. Mädchen können einen Schultag lang in einem Betrieb Berufe jenseits der ausgetretenen Pfade kennenlernen.

Eckdaten:

Datum: 27. April 2017
Ort: ganz Österreich

Bundesländer im Detail (soweit Infos bereits vorliegen):
Termin 2: BeSt 2017 Wien
Von 2. bis 5. März 2017 findet in der Wiener Stadthalle die BeSt 2017 Wien statt. Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, Beratungseinrichtungen usw. informieren über ihre Aus- und Weiterbildungsangebote und Bildungs- und Berufsberatungsleistungen.

In einem umfangreichen Rahmenprogramm können die Messebesucher/innen an Workshops und Vorträgen rund um die Bildungs- und Berufswahl teilnehmen.

Eckdaten:
Datum: 02. bis 05. März 2017
Ort: Wien, Stadthalle

Von 3. bis 6. März findet in der Wiener Stadthalle dieVon 3. bis 6. März findet in der Wiener Stadthalle die BeSt 2016 Wien statt. Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, Beratungseinrichtungen usw. informieren über ihre Aus- und Weiterbildungsangebote und Bildungs- und Berufsberatungsleistungen. BeSt 2016 Wien statt. Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, Beratungseinrichtungen usw. informieren über ihre Aus- und Weiterbildungsangebote und Bildungs- und Berufsberatungsleistungen.

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Termin 3: handWERK - Tradiertes Können in der digitalen Welt
Im MAK - Museum für angewandte Kunst findet noch bis 9. April 2017 die Ausstellung handWERK statt, in der Besucher/innen in begehbaren Installationen und Workshops die vielfältige Welt des Handwerks kennen lernen und die Bedeutung der Digitalisierung in diesem traditionellen Bereich erlebbar wird.

Eckdaten:

Datum: bis 9. April 2017
Ort: Wien, MAK
» Weitere Infos 
Termin 4: Das Instrument Bildungsberatungs-Radar
Das Bildungsberatungs-Radar ist ein Instrument des Netzwerks Bildungsberatung Oberösterreich. Mit diesem Instrument soll das Wissen der Bildungsberater/innen über Funktionalität, Schwachstellen, Rahmenbedingungen, Barrierren des Bildungssystems und der Beratungsstrukturen erhoben und  als Infoquelle für Entscheidungsträger/innen sichtbar gemacht werden.

Bei der Veranstaltung in der AK Linz wird das Bildungsberatungs-Radar erstmals breiter vorgestellt.

Eckdaten:
Datum: 02. Februar 2017
Ort: Linz, Arbeiterkammer

Von 3. bis 6. März findet in der Wiener Stadthalle dieVon 3. bis 6. März findet in der Wiener Stadthalle die BeSt 2016 Wien statt. Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, Beratungseinrichtungen usw. informieren über ihre Aus- und Weiterbildungsangebote und Bildungs- und Berufsberatungsleistungen. BeSt 2016 Wien statt. Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, Beratungseinrichtungen usw. informieren über ihre Aus- und Weiterbildungsangebote und Bildungs- und Berufsberatungsleistungen.

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Termin 5: FIT-Infotage 2017 - Studieninformation für Schülerinnen höherer Schulen
Damit Mädchen in technische und naturwissenschaftliche Ausbildungen und Berufe hineinschnuppern können, veranstalten Universitäten, Fachhochschulen, Kollegs und Mädchenberatungsstellen wie jedes Jahr im Jänner und Februar Infotage, an denen u.a. Diskussionen, Laborübungen, Institutspräsentationen und Vorlesungen angeboten werden.

Kommende Termine für die eine Anmeldung noch möglich ist:

Eckdaten:
FIT-Infotage Steiermark/Burgenland

Datum: 13. bis 16. Feb. 2017
Ort: TU Graz / Karl-Franzens-Universität Graz / Montanuni Leoben / FH Burgenland / FH Campus 02 / FH Joanneum
» Weitere Infos 
Termin 6: Erasmus+ Antragsfristen
Im Programm Erasmus+ laufen bzw. enden aktuell die Antragsrunden für unterschiedliche Aktionsfelder wie etwa die Leitaktion 1 "Mobilität von Einzelpersonen im Bereich allgemeine und berufliche Bildung" (noch bis 2. Februar). Alle Aufrufe und Fristen finden Sie auf der Webseite der Nationalagentur Erasmus+.

Von 3. bis 6. März findet in der Wiener Stadthalle dieVon 3. bis 6. März findet in der Wiener Stadthalle die BeSt 2016 Wien statt. Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, Beratungseinrichtungen usw. informieren über ihre Aus- und Weiterbildungsangebote und Bildungs- und Berufsberatungsleistungen. BeSt 2016 Wien statt. Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, Beratungseinrichtungen usw. informieren über ihre Aus- und Weiterbildungsangebote und Bildungs- und Berufsberatungsleistungen.

» Weitere Infos
Links
Screenshot von Berufsbildung 2030
Berufsbildung 2030

Personen in der Berufsbildung und Interessierte haben auf der neu geschaffenen Online-Plattform „Berufsbildung 2030“ die Möglichkeit neue und zukünftige Trends der Berufsbildung in bereitgestellten Foren zu diskutieren und mitzugestalten. Ziel des Diskussionsprozesses ist es, eine „gemeinsame Vision und strategische Leitlinien“ für die Berufsbildung zu entwickeln, die im Rahmen eines umfassenden Projekts der Schweizer Verbundpartner entwickelt werden. 
» http://berufsbildung2030.ch
Screenshot DC dVET
DC dVET

Das Geberkomitee für dualen Berufsbildung (DC dVET) besteht aus den offiziellen Einrichtungen für Entwicklungszusammenarbeit Deutschlands, Liechtensteins, Österreichs und der Schweiz. Ziel von DC dVET ist die Verbesserung der Berufsbildungsprogramme in den Partnerländern zu unterstützen.

Mit der neuen Webseite wird dazu unterer anderem aufgezeigt, wie duale Berufsbildung in unterschiedlichen Kontexten umgesetzt wird. Anhand der Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede der duale Berufsbildungssysteme in den vier Mitgliedsländern sollen Ansatzpunkte für die Entwicklung dualer Berufsbildung in Partnerländern abgeleitet werden, ohne das duale System eins zu eins transferieren zu wollen.
» www.dcdualvet.org
Screenshot Job-futuromat
Job-futuromat: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Kaum ein Thema mit Bezug zu Bildung und Beruf wird derzeit so heiß diskutiert wie die Digitalisierung der Arbeitswelt und ihre Auswirkung auf die Beschäftigung der Zukunft.

Die ARD hat dazu unter anderem auf Basis einer Studie von Dengler/Matthes des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ("Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt") eine Webseite eingerichtet, auf der für rund 4.000 Einzelberufe analysiert wird, welche Tätigkeiten im jeweiligen Beruf heute schon mehr oder weniger durch digitale Technologien erfüllt werden können. Interaktives "Schrauben" an den Einstellungen, ermöglicht es, die Digitalisierungspotenziale oder -risiken für einzelne Tätigkeiten besser beurteilen zu können.

Viele zusätzliche Informationen rund um die Berufe helfen dabei, die Sichtweise auf das Thema Digitalisierung zu erweitern und vielleicht etwas entspannter zu betrachten.

Ausprobieren!
» https://job-futuromat.ard.de
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