Neue Themen und aktuelle Termine
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Willkommen beim ibw NEWSletter Berufsinformation
Der ibw NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWFW und WKÖ, weiterempfehlen!
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Aktuell Interview & Grafik
Termine Links
NEWSletter-Bildungs-ABC: Zweiter Bildungsweg
symbolischer Kopf mit Puzzelstück

In unserem NEWSletter-ABC widmen wir uns dieses Mal dem Begriff „Zweiter Bildungsweg“ und zeigen einige zentrale Möglichkeiten im „Zweiten Bildungsweg“ auf.

» NEWSletter-Bildungs-ABC

Bildungsberatung im Fokus Nr. 2/2016
Cover Bildungsberatung im Fokus 
Die zweite Ausgabe 2016 des Online-Magazins “Bildungsberatung im Fokus” steht unter dem Titel “Was leitet die Praxis”. In unterschiedlichen Beiträgen wird hinter die Kulissen der Bildungsberatung geblickt und diskutiert, unter welchen Grundbedingungen Bildungsberatung eigentlich erfolgt. Der internationale Diskurs zu einer Theorie der Bildungsberatung wird dabei ebenso aufgezeigt, wie der Einfluss von Institutionen auf das beraterische Handeln. 

Anhand konkreter Beispiele, wie etwa der Biographieorientierung oder kreativ-schöpferischer Methoden, wird die Vielfalt möglicher Zugänge in der Beratungspraxis verdeutlicht. 

Erika Kanelutti-Chilas et al. (Hrsg.): Bildungsberatung im Fokus. Nr. 2/2016. ÖSB Studien & Beratung gGmbH

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Staatspreis Beste Lehrbetriebe - Fit for Future 2017
logo Staatspreis fit for future
Das Wirtschaftsministerium prämiert in diesem Jahr zum 6. Mal Österreichs beste Lehrbetriebe in den Kategorien Klein-, Mittel- und Großbetrieb. Der Sonderpreis steht in diesem Jahr unter dem Thema „Digitalisierung in der Lehrlingsausbildung“. Die Ausschreibung läuft bis Ende Mai 2017.
» www.ibw.at/fitforfuture
Digitaler Verkauf: Neuer Schwerpunkt im Lehrberuf Einzelhandel
cover digitaler verkauf
Ab dem Ausbildungsjahr 2017/18 können Lehrlinge im Lehrberuf Einzelhandel ergänzend zu einem der bestehenden 15 Fachschwerpunkte den neuen Schwerpunkt "Digitaler Verkauf" wählen. In diesem Fall werden sie wie bisher in einem der Fachschwerpunkte und zusätzlich im Schwerpunkt „Digitaler Verkauf“ ausgebildet. Die Ausbildungsdauer bleibt unverändert bei 3 Jahren. Mit der Zusatzausbildung wird dem Betrieb ein hohes Maß an Flexibilität geboten, je nachdem wie stark technische Tools bereits im Unternehmen eingesetzt werden.

Die Verordnung des neuen Schwerpunktes durch das BMWFW erfolgt mit der nächsten Verordnung der Änderungen der Lehrberufsliste voraussichtlich im Juni dieses Jahres.
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Praxishandbuch: Eltern und Berufsberatung
Cover Praxishandbuch
Im neuen Praxishandbuch „Eltern und Berufsberatung“ werden Methoden zur Unterstützung des Beratungsprozesses im Beratungsdreieck Eltern – Kind – Berater/in vorgestellt. 

Im Hauptteil werden zu unterschiedlichen Beratungssituationen bzw. Fragestellungen Methoden und Ansätze ausführlich, gut strukturiert und nachvollziehbar beschrieben. Wie schon in früheren Methodenhandbüchern soll dadurch der unmittelbare Einsatz der Methode erleichtert werden. Eine Einleitung zur Rolle der Eltern im Berufsorientierungsprozess und eine Sammlung konkreter Arbeitsmaterialien (Arbeitsblätter) runden das Praxishandbuch ab. 

Karin Steiner/Margit Voglhofer/Claudia Liebeswar: Praxishandbuch: Eltern und Berufsberatung. Unterstützung bei der Berufsorientierung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Herausgegeben von: AMS Österreich, Abteilung ABI und abif, Wien 2016

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» Interview zum Thema mit Margit Voglhofer
Ausbildungslandkarte zur Pädagogen-/Pädagoginnenbildung NEU
Cover Ausbildungslandkarte Pädagogenbildung NEU
Mit Oktober 2015 startete österreichweit die neue Pädagogen-/Pädagoginnenbildung für die Primarstufe. Im Oktober 2016 folgte die flächendeckende Umsetzung der Lehramtsstudien auf der Sekundarstufe. Trägerinnen sind Pädagogische Hochschulen und Universitäten, die in Kooperation die Lehramtsausbildungen anbieten und in vier regionalen Entwicklungsverbünden umsetzen. 

Einen raschen Überblick über die Ausbildungsstandorte, -angebote und Spezialisierungen bietet eine virtuelle Ausbildungslandkarte des Bundesministeriums für Bildung (BMB). In der Ausbildungslandkarte findet man die einzelnen Ausbildungseinrichtungen samt Adressen und Websiten. Über eine Filtermöglichkeit kann die Auswahl auf Zielgruppe/Altersgruppe sowie Unterrichtsfach und Spezialisierungen eingeschränkt werden. Auch die Adressen der vier Entwicklungsverbünde sind abrufbar.

» Ausbildungslandkarte
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Kurz notiert: 
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Europass-Film
Das Europass-Zentrum hat 2016 ein kurzes Erklärvideo als Ausfüllhilfe für den Europass Lebenslauf produziert. In 2 1/2 Minuten erfahren Sie die grundlegenden Schritte, wie Sie den Europass Lebenslauf ausfüllen können. Der Film ist in deutscher und englischer Sprache zugänglich und insbesondere für den Unterricht und für Bewerbungs-Trainings geeignet.
» Film English
» Film Deutsch
Fachkräftestipendium
Nach einer Unterbrechung im Jahr 2016 wird das Fachkräftestipendium des AMS von 2017 bis 2018 wieder weitergeführt. Das Fachkräftestipendium fördert die Ausbildung von Personen, die mindestens vier Jahre beschäftigt waren, sich höherqualifizieren möchten und keinen Hochschulabschluss besitzen. Förderbar sind jene Ausbildungen, die eine Dauer von drei Monaten bis drei Jahren aufweisen, und sich auf so definierte Mangelberufe beziehen.
» Liste förderbarer Ausbildungen
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Online Vielfalt entdecken
Bei gender_login können Sie Neues zu den Themen Gender und Vielfalt lernen, Ihre eigene Sicht und Haltung überdenken und Anregungen sowie Materialien für die eigene Arbeit finden. Auf der Plattform stehen zahlreiche Videos, kurze Texte und Praxisbeispiele kostenlos zur Verfügung. gender_login ist ein E-Learning-Projekt der FUMA Fachstelle Gender NRW in Deutschland..
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StudyBattles Help

Auf Basis von Quizformaten und Wettbewerben will die kostenlose App „StudyBattles Help“ geflüchteten Jugendlichen beim Erlernen der deutschen Sprache und beim Aufbau von Mathematik-Kenntnissen (speziell bei Kindern) helfen. Entwickelt wurde die App von SelectionArts gemeinsam mit der TU Graz; erhältlich im AppStore und im Google PlayStore.


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Magazin Erwachsenenbildung.at
Die Nr. 30 des Meb widmet sich dem Thema „Wie digitale Technologien die Erwachsenenbildung verändern.“ In dreizehn Beiträgen werden Erwartungen, Chancen und Befürchtungen in Hinblick auf Digitalisierung in der Erwachsenenbildung diskutiert und verschiedene Handlungsfelder skizziert.
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AMS Forschungsgespräch - Nachlese

Das AMS Forschungsgespräch am 21. Februar 2017 stand unter dem Titel „Qualifizierung & Arbeitswelt 4.0: Trends und Herausforderungen“. Eine Tagungsdokumentation einschließlich der Präsentationen ist im AMS-Forschungsnetzwerk zugänglich.

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Berufsberatung per Whatsapp
Die Deutsche Bundesagentur für Arbeit hat über Whatsapp den Chatbot „What’sMeBot!“ eingerichtet, mit dem Jugendliche auf lockere, spielerische Weise an das Thema Berufswahl herangeführt werden sollen. Über die Webseite www.dasbringtmichweiter.de ist der Bot zugänglich, unter anderem ergänzt um Motivations- und Infovideos.
» Zugang
Erasmus+ Projektdatenbank

Seit 2008 wurden in der Datenbank ADAM Berufsbildungsprojekte der EU-Bildungsprogramme Lebenslanges Lernen sowie Erasmus+ dargestellt. Mit 2017 wird diese Datenbank aufgelassen und in die allgemeine Projektdatenbank Erasmus+ Projekt Results Platform (E+ PRP) übergeführt.

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Talente-Förderung von Praktikumsplätzen
Das BMVIT fördert auch 2017 wieder naturwissenschaftlich-technische Praktikumsplätze für Schüler/innen mit jeweils EUR 1.000,00. Über das Programm „Talente Praktika“ können Unternehmen und Forschungseinrichtungen Kontakt zu potenziellen Nachwuchskräften knüpfen und Schülerinnen und Schülern wertvolle Erfahrungen ermöglichen.Unterstützt wird das Programm auch durch eine
» Praktikumsbörse.
» Mehr Info
Megatrends in der Berufsbildung

Im Herbst 2016 konnten Expertinnen und Experten aus der Berufsbildung auf der Schweizerischen Plattform Berufsbildung 2030 (www.berufsbildung2030.ch) über die Bedeutung verschiedener Megatrends für die Berufsbildung abstimmen. Das Ergebnis ist jetzt veröffentlicht: Der Einfluss der Digitalisierung auf die Berufsbildung wird mit Abstand am stärksten eingeschätzt, gefolgt von den Faktoren Höherqualifizierung, Deindustrialisierung und Globalisierung.

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Alpbach-Stipendium
Die Stiftung des Europäischen Forum Alpbach hat für Personen unter 30, die sich beim Forum Alpbach 2017 mit ihren Ideen einbringen wollen ein Stipendienprogramm eingerichtet.Die Bewerbungsphase läuft bis 31. März 2017.
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Studie zu Jobinseraten

In der Studie JobCloud Market Insights 2016 wurden Inserate und Stellensuchprofile von jobs.ch und jobup.ch analysiert und so ein erweiterter Einblick in den Schweizer Stellenmarkt gewonnen. Demnach übersteigt beispielsweise das Angebot im Gesundheitswesen, in der IT und im Bau die Nachfrage, die wiederum im Handel und Bildungswesen stark vorhanden ist. Die durchschnittlichen Stellensuchenden sind zwischen 31 und 40 Jahren alt und männlich.

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Unsere Fragen an ...
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… stellen wir dieses Mal Katharina Strasser zum Lehrberuf Garten- und Grünflächengestaltung - Landschaftsgärtnerei. Katharina Strasser hat bei den Berufseuropameisterschaften in Göteborg die Silbermedaille gewonnen, dabei wusste sie früher gar nicht, dass es den Beruf Landschaftsgärtner/in gibt und hat ihn erst über den Girls‘ Day kennen gelernt.
» Interview
Wie werde ich ...

Landschaftsgärtner/in

Die Ausbildung zum/zur Landschaftsgärtner/in erfolgt im Lehrberuf Garten- und Grünflächengestaltung mit dem Schwerpunkt Landschaftsgärtnerei. Die Lehrzeit beträgt 3 Jahre. Mit dem Schwerpunkt „Greenkeeping“ gibt es in diesem Lehrberuf eine zweite Spezialisierungsmöglichkeit. Die Berufsschulstandorte sind derzeit in Tirol, Oberösterreich, Niederösterreich und Wien.

Eine alternative Ausbildungsmöglichkeit bieten die Höhere Lehranstalte für Gartenbau bzw. Garten- und Landschaftsgestaltung in Wien und verschiedene Landwirtschaftlichen Fachschulen. 

Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich Landschaftsgärtnerei planen, gestalten und pflegen Park- und Grünanlagen. Sie legen Ziergärten, begrünte Dachterrassen oder Sportplätze an und pflanzen Wiesenflächen, Sträucher, Bäume oder Blumen. Sie lockern, düngen und bewässern den Boden, entfernen das Unkraut und mähen die Grünflächen.

» mehr Info: www.bic.at

Grafik
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In unserem Grafikdienst stellen wir dieses Mal Zahlen zu den Lehrlingen und Ausbildungsbetrieben im Lehrberuf Garten- und Grünflächengestaltung dar.
» Grafik
Aktuelle Termine zur Berufsorientierung
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Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: Das ist unser Ziel!
Bitte informieren Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum ankündigen können.

Wenn Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt, teilen Sie uns den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.

Terminvorschau

Termin 1: Girls' Day 2017
Mädchen und Frauen konzentrieren sich bei der Berufs- und Ausbildungswahl meist auf traditionelle Ausbildungsbereiche, in technischen Bereichen sind sie immer noch eine Minderheit. Der Girls’ Day – ein internationaler Aktionstag – will dabei helfen, diese traditionellen Muster aufzubrechen. Mädchen können einen Schultag lang in einem Betrieb Berufe jenseits der ausgetretenen Pfade kennenlernen.

Eckdaten:

Datum: 27. April 2017
Ort: ganz Österreich

Bundesländer im Detail:



Termin 2: Tagung "Gemeinsam (daran) arbeiten. Die Integration von MigrantInnen am Arbeitsmarkt und im Betrieb"
Das Ziel der Tagung von GPA-djp, abif und dem AMS Österreich ist es, den Blick auf die aktuelle Lage sowie existierende Möglichkeiten zu richten. Zentrale Fragestellungen der Tagung sind: Welche Voraussetzungen bringen die MigrantInnen mit? Welche Möglichkeiten gibt es, um Potenziale zu fördern bzw. zu nutzen? / Was sind Erfolgsfaktoren für Integration im Betrieb? Welche Förderungen und Unterstützungen gibt es dafür? / Wie werden Arbeitnehmer/innenrechte geschützt und diskriminierendes Verhalten vermieden?

Eckdaten:
Datum: 29. März 2017
Ort: Wien, ÖGB Catamaran

Von 3. bis 6. März findet in der Wiener Stadthalle dieVon 3. bis 6. März findet in der Wiener Stadthalle die BeSt 2016 Wien statt. Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, Beratungseinrichtungen usw. informieren über ihre Aus- und Weiterbildungsangebote und Bildungs- und Berufsberatungsleistungen. BeSt 2016 Wien statt. Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, Beratungseinrichtungen usw. informieren über ihre Aus- und Weiterbildungsangebote und Bildungs- und Berufsberatungsleistungen.

» Weitere Infos
Links
Screenshot demonwanda.de
Demografischer Wandel in der
Arbeitswelt

Unsere Arbeits- und Berufswelt wird von zahlreichen Trends beeinflusst. Digitalisierung ist derzeit in aller Munde, aber auch andere Entwicklungen haben maßgebliche Auswirkung darauf, was und wie wir in Zukunft arbeiten. Eine dieser Entwicklungen ist der demografische Wandel, mit einer älter werdenden Erwerbsbevölkerung und einer sinkenden Zahl an Arbeitskräften. 

Um Erkenntnisse, Daten und Fakten zu diesem Thema leichter zugänglich zu machen, bieten das BIBB und andere Forschungseinrichtungen in Deutschland ein gemeinsames Internetportal demowanda.de an. Es gibt einen Überblick über Entwicklungen in verschiedenen Lebensbereichen, die die Arbeitswelt beeinflussen und ermöglicht einen umfassenden Blick auf Entwicklungen in Deutschland, die für eine alters- und alternsgerechte Gestaltung der Arbeitswelt von Bedeutung sind.
» http://www.demowanda.de
Screenshot Like2be
Onlinespiel zum Berufswahlprozess

In like2be.ch schlüpfen die Spieler/innen in die Rolle eines/einer Berufsberater/in bzw. Stellenvermittler/in und sollen innerhalb einer vorgegebenen Zeit Stellensuchende in geeignete Jobs vermitteln. Dabei gilt es herauszufinden, welche Qualifikationen und Vorstellungen die fiktiven Personen haben und ob diese mit den Anforderungen der zu besetzenden Stelle zusammen passen. 

Jugendliche lernen dabei nicht nur Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten kennen, sie erfahren auch wie wichtig es ist, dass individuelle Vorstellungen und Erwartungen der Betriebe übereinstimmen und bekommen einen Einblick in die Diversität (berufs-)biografischer Lebensverläufe. 

Ziel ist es, dass Jugendliche eigene Berufswünsche stärker reflektieren.Das Spiel - herausgegeben von der Universität Bern und anderen – kann kostenlos herunter geladen oder online gespielt werden.
» http://like2be.ch
Screenshot Virtuelle PH
Online Campus

Dem Trend zur Digitalisierung und Virtualisierung wird längst auch in der Lehrer/innenweiterbildung Rechnung getragen. Der Onlinecampus Virtuelle PH bietet mit Online-Seminaren, eLectures und innovativen Lernformaten wie coffeecuplearning flexible Bildungsangebote für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende, die ortsunabhängig aus ganz Österreich genutzt werden können. 

Die virtuelle PH ist seit 2011 an der Pädagogischen Hochschule angesiedelt. Im Zentrum ihrer Angebote steht die Entwicklung digitaler Kompetenzen bei Lehrenden und Studierenden. 

Das Frühjahrsprogramm steht aktuell zur Buchung offen.
» www.virtuelle-ph.at
Screenshot Start TU
Start TU

Die Technische Universität Wien hat 2015 unter dem Titel „Start-TU“ einen Optimierungsprozess gestartet, mit dem der Einstieg und Verbleib im Studium für Studienanfänger/innen erleichtert werden soll. Die Plattform www.start-tu.at informiert über die verschiedenen Initiativen, die dabei unterstützen und begleiten und über die Fortschritte im Projekt.

Der Prozess sieht dabei sowohl Optimierungen in den Studienplänen vor als auch Verbesserungen und Intensivierung von Maßnahmen außerhalb der Studienpläne, wie z. B. die Weiterentwicklung der Vorabinformationen für Studieninteressierte, Überarbeitung der Self Assessments oder die Vorbereitung eines Mentoring-Programms.
» www.start-tu.at
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