NEWSletter Nr. 01/2019
Leitfäden zur Beratung und Inklusion Benachteiligter / Interview: Sozialarbeiter / Bildungsberatung im Fokus
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Willkommen beim ibw NEWSletter Berufsinformation Nr. 01/2019
Der ibw NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMDW und WKÖ, weiterempfehlen!
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Aktuell Interview & Grafik
Termine Links
NEWSletter-Bildungs-ABC
symbolischer Kopf mit Puzzelstück

In unserem aktuellen Bildungs-ABC widmen wir uns dem Begriff MOOC – Massive Open Online Course.

» NEWSletter-Bildungs-ABC

BMBWF: Statistisches Taschenbuch 2018
Cover Statistisches Taschenbuch 2018
Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) veröffentlicht im Statistischen Taschenbuch jährlich Eckzahlen zum österreichischen Hochschulsektor. Die Publikation dokumentiert die Leistungskennzahlen (Hörer/innen, Übertrittsraten, Erfolgszahlen, Forschung & Entwicklung, Betreuungsverhältnisse usw.) an Universitäten, Fachhochschulen und anderen tertiären Bildungseinrichtungen.

Eine pdf- und Onlineversion des Statistischen Taschenbuchs kann demnächst über das Datawarehouse Hochschulbereich (www.bmbwf.gv.at/unidata) abgerufen werden. Außerdem können dort über die publizierten Daten hinausgehende, selbst definierte Auswertungen vorgenommen werden.

Die Printversion des Statistischen Taschenbuchs 2018 kann unter der E-Mail-Adresse elisabeth.zechmeister@bmbwf.gv.at angefordert werden..
» www.bmbwf.gv.at/unidata
Zahlenspiegel 2017
Cover Zahlenspiegel 2017
Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) veröffentlicht jährlich Zahlen und Fakten aus dem Bereich Schule und Erwachsenenbildung. Der im Herbst 2018 publizierte „Zahlenspiegel 2017“ bietet insbesondere eine Übersicht über das Schuljahr 2016/2017.

Die Publikation dokumentiert die Leistungskennzahlen in Schulen und Pädagogischen Hochschulen (Schüler/innen- und Klassenzahlen bzw. Studierendenzahlen, Übertrittsraten u. a.) und berücksichtigt auch Daten zu Lehrerkräften allgemein. Eine pdf-Version des Zahlenspiegels steht auf der Website des Bundesministeriums in den Sprachen Deutsch und Englisch zum Download zur Verfügung. Weiters wird dort auch eine Excel-Tabelle bereitgestellt, mit der selbst definierte Auswertungen vorgenommen werden können.
» Download & Mehr Info
Bildungsberatung im Fokus - Ausgabe 2018
Covere Bildungsberatung im Fokus 
Die Ausgabe 2018 des Online-Magazins “Bildungsberatung im Fokus” steht unter dem Motto “Bildungsberatung auf dem Weg”. In verschiedenen Beiträgen wird – auch anhand praktischer Beispiele – diskutiert, wie sich Bildungs- und Berufsberatung entwickelt und was das Handeln der Bildungs- und Berufsberatung leitet. 

Unter anderem analysiert Erika Kanelutti-Chilas auf Basis von 13 Kurzinterviews wie sich Bildungs- und Berufsberatung verändert hat und was weiter auf sie zukommt. 

Außerdem geben Birgit Schmidtke und Norbert Lachmayr einen Rückblick auf die dokumentierten Beratungskontakte 2015 bis 2017 und Katrin Reiter und Carmen Bayer stellen das Thema Öffentlichkeitsarbeit der Bildungsberatung Österreich anhand praktischer Beispiele in den Fokus. 

Erika Kanelutti-Chilas et al. (Hrsg.): Bildungsberatung im Fokus. Nr. 1/2018. ÖSB Studien & Beratung gGmbH.

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Leitfaden für die Beratung von Benachteiligten
Covere Leitfaden für die Beratung von Benachteiligten 
Ein Leitfaden zur Bildungs- und Berufsberatung für Bildungsbenachteiligte wurde kürzlich von der Initiative Sozialprojekte (ISOP) herausgegeben. Er richtet sich an Praktiker/innen der Bildungs- und Berufsberatung, an Lehrer/innen und Trainer/innen sowie an Flüchtlingsbetreuer/innen.Der Leitfaden stellt im ersten Teil die verschiedenen Barrieren dar, denen benachteiligte Personen gegenüberstehen. Dies sind z. B. soziale, kulturelle, ökonomische Barrieren, aber auch die Persönlichkeitsstruktur von Bildungsbenachteiligten kann den Beratungsprozess erschweren. Ein weiterer Teil widmet sich konkreten Beratungssituationen, bei denen die Herausforderungen, aber auch Strategien beschrieben werden.

Der Leitfaden zeigt weiters auf, welche Kompetenzen für diese Beratungen benötigt werden und welchen besonderen Situationen Berater/innen gegenüber stehen. Materialien, Literatur und weiterführende Links runden die Publikation ab.

» Download


Leitfaden zur Inklusion von Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz
Cover Leitfaden Inklusion
Search Laboratory versorgt uns regelmäßig mit interessanten Infografiken rund um das Thema Arbeit und Beruf. Dieses Mal haben sie im Auftrag von Viking mit Unterstützung des Dachverbandes berufliche Integration Austria einen Leitfaden für Arbeitgeber/innen zur beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung erstellt.  

In vier übersichtlichen Schritten wird erklärt, worauf bei der Neueinstellung oder auch Beschäftigung bestehender Mitarbeiter/innen mit Behinderung geachtet werden sollte. Eine kurze Darstellung statistischer Daten fehlt dabei ebenso wenig, wie konkrete (und oft einfache) Tipps, wie mit unterschiedlichsten Barrieren umgegangen werden kann und diese abgebaut werden.
» Viking-Blog & Infografik
Kurz notiert: 
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QUIZ: Was bedeuten diese Berufe?
Die Tageszeitung Die Presse hat für ihre Online-Ausgabe ein Berufe-Quiz erstellt. Von Gaffer bis Ocularist – es gilt, die Tätigkeiten hinter 14 Berufsbezeichnungen anhand von jeweils drei Alternativen zu erraten. Kurze Erklärungen zur richtigen Lösung ergänzen das fröhliche Beruferaten. Aha-Effekte inklusive.
» zum Quiz
Bertha von Suttner Privatuniversität
In St. Pölten nimmt mit dem SS 2019 die Bertha von Suttner Privatuniversität der Stadt St. Pölten ihren Studienbetrieb mit dem Bachelorstudiengang Psychosoziale Intervention auf. Ab Herbst 2019 wird außerdem das Bachelorstudium Sozialkulturelle Arbeit angeboten und ab Sommersemester 2021 das Masterstudium Psychotherapien.
» www.suttneruni.at
Zukunftsfibel "Digitalisierung: Na und?!"
Mitarbeiter/innen der Johannes Kepler Universität Linz haben im Auftrag der ITS Förderberatung eine sogenannte „Zukunftsfibel“ erstellt, in der einige zentrale Begriffe aus dem Kontext Digitalisierung alltagstauglich und für jeden und jede leicht verständlich erklärt werden. Damit soll der abstrakte Digitalisierungsbegriff und die dahinter stehenden Entwicklungen und Technologien greifbarer und verständlicher werden.
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Generation Z: The Future has arrived
Dell Technologies hat über 12.000 Jugendliche der Generation Z (heute 16- bis 23-Jährigen) zu ihren Wünschen und Einstellungen zu Arbeit befragt. Mit Smartphones und Sozialen Medien aufgewachsen, wollen sie heute mehr als nur gut bezahlt werden, wünschen sich hochtechnisierte Jobs und möglichst viel soziale Interaktion und Teamarbeit.

Die Ergebnisse sind nur in Englisch zugänglich.
» Mehr Info
Jugendliche am Arbeitsmarkt
Atypische Beschäftigung und Erwerbslosigkeit sind unter Schweizer Jugendlichen stärker ausgeprägt als in der Gesamtbevölkerung, besonders bei im Ausland geborenen Jugendlichen und jenen aus dem französisch- und italienischsprachigen Landesteil. Zu diesen Erkenntnissen ist die kürzlich veröffentlichte Studie des Schweizer Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) gekommen, die Daten und Literatur über junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren und ihre Rolle am Arbeitsmarkt untersucht hat.
» Downloads
Buch: Umkämpfte Technologien
Im Sammelband „Umkämpfte Technologien. Arbeit im digitalen Wandel“ des Beirats BEIGEWUM richten die Autorinnen und Autoren einen vielseitige Sicht auf den digitalen Wandel der Arbeit. In verschiedenen Texten widmen sie sich den technologischen Entwicklungen aus historischer Perspektive, beleuchten u. a. die Einbettung in Machtverhältnisse, die Auswirkungen auf soziale Sicherheit und die Möglichkeiten der Mitgestaltung der Arbeitswelt. Die Leseprobe gibt einen Überblick über die Themen und das Autorenteam.

Bestellmöglichkeit
» Leseprobe
Nachlese: Euroguidance Fachtagung 2018
Immer häufiger müssen im Laufe eines Lebens Berufs- und Bildungsentscheidungen getroffen werden und Arbeitssuchende und Beschäftigte fähig sein, mit tiefgreifenden Veränderungen umzugehen. Wie kann Lifelong Guidance dazu beitragen, diese Herausforderungen gut zu meistern? Die Nachlese zur Fachtagung enthält Materialien zu Key Note, Vorträgen und Workshops.
» Nachlese
Nachlese: NQR-Fachtagung 2018

Die NRQ-Servicestelle präsentierte den Nationalen Qualifikationsrahmen, sowie erste Zuordnungen (Lehrabschluss, Berufsbildende Mittlere Schule, Berufsbildende Höhere Schule, Ingenieur/in, Meister/in). Weitere Inhalte waren der Fokus auf Lernergebnisse als Basis für den NQR, Best-Practice-Beispiele sowie Herausforderungen an die Strategie des Nationalen Qualifikationsrahmens.

» Nachlese
Unsere Fragen an ...
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… stellen wir dieses Mal Benjamin Löhr zum Beruf Sozialarbeiter/in. Er erzählt in unserem Interview unter anderem über die Ausbildung und unterschiedliche Tätigkeitsbereiche in seinem Beruf, seinen eigenen Ausbildungsweg und Arbeitsalltag und welche Anforderungen an Sozialarbeiter/innen gestellt werden.
» Interview
Wie werde ich ...

Sozialarbeiter/in

Ausbildung zum/zur Sozialarbeiter/in erfolgt in der Regel über das Fachhochschulstudium "Soziale Arbeit" und dauert sechs (Bachelorstudium) bis zehn Semester (Bachelor + Master), wobei einen wesentlichen Teil der Ausbildung Praktika einnehmen. Besonders das Masterstudium wird mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen angeboten.

Sozialarbeiter/innen unterstützen einzelne Personen, Familien, Gruppen und das Gemeinwesen professionell bei der Bewältigung von sozialen Problemen, Konflikten oder schwierigen Lebenssituationen (Krisensituationen). Zu ihren Aufgabenbereichen zählen z. B. Altenarbeit, Jugendarbeit, Familienhilfe, Bewährungshilfe, Streetwork, Suchthilfe, der gesamte Migrationsbereich, Wohnungslosenhilfe, aber auch die betriebliche Sozialarbeit. Sie sind in den verschiedensten Einrichtungen des öffentlichen und privaten Sozialdienstes tätig, wobei sie je nach Aufgabenbereich mit anderen Fachkräften des Gesundheits- und Sozialwesens zusammenarbeiten.

» mehr Info zum Beruf: www.bic.at

Grafik
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In unserem Grafikdienst geben wir dieses Mal einen Überblick über Studierendenzahlen im Studienfeld der Sozialen Arbeit.
» Grafik
Aktuelle Termine zur Berufsorientierung
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Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: Das ist unser Ziel!
Bitte informieren Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum ankündigen können.

Wenn Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt, teilen Sie uns den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.

Terminvorschau

Termin 1: BeSt 2019 - Wien
Von 7. bis 10. März 2019 findet in der Wiener Stadthalle die BeSt 2019 Wien statt. Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, Beratungseinrichtungen usw. informieren über ihre Aus- und Weiterbildungsangebote und Bildungs- und Berufsberatungsleistungen.

Eckdaten:

Datum: 07. bis 10. März 2019
Ort: Wien, Stadthalle

» Weitere Infos
Termin 2: Messen für Bildung und Beruf 2019 - Aviso
Folgende Termine für Bildungs- und Berufsinformationsmessen im Herbst 2019 stehen bereits fest und können vorgemerkt werden:


02. bis 05.10. Jugend & Beruf, Wels
10. bis 12.10. Schule & Beruf, Wieselburg
16. bis 19.10. BeSt & SBim, Graz
06. bis 09.11. L14, AK Wien
21. bis 24.11. BeSt & BIM, Salzburg

» Weitere Termine
Termin 3: bifeb) Grundlagenseminare 2019
Das Bundesinstitut für Erwachsenenbildung bietet von Jänner bis Juni 2019 Grundlagenseminare in folgenden Bereichen an: Beratung, Bildungsmanagement, Pädagogik/Erwachsenenbildung, Didaktik/Gruppendynamik, Digitales Lernen. Die Grundlagenseminare sind bei der Weiterbildungsakademie Österreich mit mind. 1,5 ECTS akkreditiert.

Eckdaten:

Datum: Jänner bis Juni 2019
Ort: Strobl, bifeb)

» Weitere Infos & Anmeldung
Termin 4: Seminar "Mit Biografien arbeiten"
Biografisches Erzählen kann eine wichtige Methode sein um Erfahrungen zur Sprache zu bringen und zu reflektieren. Dies kann auch in Bildungs- und Beratungssituationen genutzt werden. Das Seminar richtet sich an Personen in den Arbeitsfeldern Bildung, Soziale Arbeit und Beratung und vermittelt theoretische Grundlagen des biografischen Erzählens und seine Anwendungsmöglichkeiten.

Eckdaten:
Datum: Jänner bis Juni 2019
Ort: Strobl, bifeb)

» Weitere Infos & Anmeldung
Termin 5: Girls' Day 2019
Mädchen und Frauen konzentrieren sich bei der Berufs- und Ausbildungswahl meist auf traditionelle Ausbildungsbereiche, in technischen Bereichen sind sie immer noch eine Minderheit. Der Girls’ Day – ein internationaler Aktionstag – will dabei helfen, diese traditionellen Muster aufzubrechen. Mädchen können einen Schultag lang in einem Betrieb Berufe jenseits der ausgetretenen Pfade kennenlernen.

Hier die Termine in den einzelnen Bundesländern, soweit bisher Informationen vorliegen:

28. März 2019:
Salzburg: www.girlsday.info


25. April 2019:
Burgenland: www.girlsday-burgenland.at
Niederösterreich: www.girlsday.cc
Oberösterreich: www.girlsday-ooe.at
Tirol: www.tirol.gv.at/girlsday
Steiermark: girlsday.berufsorientierung.at
Kärnten: www.ktn.gv.at/girlsday
Wien: www.toechtertag.at

Juni 2019:
(Termin noch nicht fixiert)
Vorarlberg: www.ichgehmit.at (für Mädchen und Jungs)


» Mehr Infos zum Girls' Day
Links
Screenshot Ich bin eine Macherin
Wir Lehrlinge machen Zukunft

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) hat mit der neuen Webseite www.ichbineinemacherin.at eine Imagekampagne für die Lehrlingsausbildung gestartet. In kurzen Videos stellen Lehrlinge einige neue bzw. modernisierte Ausbildungen selbst vor und erzählen, wie sie zum jeweiligen Lehrberuf gekommen sind. Hinweise und Verlinkungen zu weiteren Informationsangeboten und Plattformen runden die Webseite ab.
» https://www.ichbineinemacherin.at
Screenshot Meine Berufserfahrung
Meine Berufserfahrung

Die Einschätzung und “Sichtbar-Machung” von Berufserfahrung ist ein Dauerthema in der Bildungs- und Berufsberatung, insbesondere – aber nicht nur – im Kontext geflüchteter bzw. zugewanderter Menschen, für die eine Einordnung formaler Qualifikationen mangels Information oft schwer möglich ist. 

Die Bertelsmann Stiftung hat dazu ein Tool entwickelt, mit dem Menschen angeleitet werden, selbst die eigene Erfahrung einzuschätzen. Es stehen bisher 12 Berufe zur Auswahl, zu denen die User/innen verschiedenste Tätigkeiten vorgestellt bekommen, für die sie jeweils bewerten sollen, wie oft sie diese schon gemacht haben. Die Tätigkeiten werden dabei sowohl als Bild als auch durch einfache Texte beschrieben.Im Tool kann an jeder Stelle zwischen sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Russisch und Türkisch) gewechselt werden.

Das Tool ist frei zugänglich. Beim Start erhält man einen Speichercode, mit dem man die eigenen Ergebnisse wieder abrufen kann. Die Auswertung gibt einen Überblick, in welchen Bereichen man wie viel Erfahrung mitbringt und regt zu nächsten Schritten an.
» https://www.meine-berufserfahrung.de
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